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Arzt aus Berufung


Diese Seite ist eine Hommage an unseren Vater Paul Schweizer, Kinderchirurg/ Chirurg, der sich der Medizin mit Leidenschaft unterworfen hat.

Im Vorwort seines ersten Buches bringt er diese Sicht zum Ausdruck ...
Zitat: "Chirurgie ist fazinierend und ich kenne auch im Rückblick keinen Beruf, der trotz großer psychischer und physischer Belastungen, trotz der Grandeur et Misere, befriedigender, schöner und ästhetischer sein könnte."
Zitat: "Ich war mit Leib und Seele Chirurg und würde, bekäme ich eine zweite Chance, wieder Chirurg werden."


Im Blick auf seine Forschungsarbeit, die sich mit verschiedenen Themen befasste, hebt er hier nur seine Arbeit in der Entwicklung eines neuen Operationsverfahrens zur Behandlung von Neugeborenen mit einer angebohrenen Extrahepatischen Gallengangsatresie (=EHGA) heraus.

Ebenfalls verweist er darauf, dass die hier genannten Schriften nicht seine Forschungsarbeit im Labor, oder seine rund 45.000 Operationen repräsentieren, sondern das Wesen seines Umgangs mit den Patienten erläutern sollen.




Daher lag Ihm das Wohl seiner Patienten an erster Stelle.




Zusätzlich sollen diese Aussagen dazu dienen, Interessent:innen, die mit dem Gedanken spielen, eine berufliche Karierre im medizinischen Bereich zu suchen, erste Anhaltspunkte aufzuzeigen.

Dies wurde im Kapitel 31 des ersten Buches bei einer Informationsveranstaltung für Schüler:innen eines Gymnasiums von Interesse.

Eine Schülerin eröffnet die Diskussion mit der Frage:
"Was heute noch dran ist, am Halbgott in weiß?", Sie fragte nach den Arbeitsbedingungen für junge Ärzte in der Klinik. Ihre Fragen lauteten: "Wann dürfen wir mitbestimmen und mitentscheiden? Wie lange untersteht man dem Joch der Hirarchie? Wie groß sind die Chancen für Frauen, in leitende Positionen aufzusteigen? Lohnt sich der Arztberuf überhaupt noch?" ...

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